Reise nach Apulien!

Es gibt unendlich viel Sehenswertes in Apulien.

Wenn man einen Einstieg in Landschaft, Geschichte, Kultur und Sehenswürdigkeiten finden möchte, dann kann man ruhig mit den bekanntesten Highlights beginnen, sozusagen den Klassikern Apuliens:

Die wundervolle Landschaft des Gargano mit der Foresta Umbra, das Castel del Monte von Friedrich II., die Kathedrale von Trani, die Grotten von Castellana, die Altstadt von Bari, die Trulli von Alberobello und der Valle d’Itria, Ostuni – die weiße Stadt, der Zoosafari in Fasano, der geschichtsträchtige Hafen von Brindisi und der größte Wochenmarkt Apuliens, die Barockstadt Lecce, die Hafenstädte des Salent Otranto und Gallipoli, und nicht zuletzt die Traumstrände an der Ionischen Küste.

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Keine Lust auf Köln? Alternative Putignano!

Wenn man nicht so wie ich ein Faschingsmuffel ist, für den das Highlight der Faschingszeit der Aschermittwoch ist, sondern wenn man Spaß and Karnevalsumzügen und -feiern hat, dann gibt es in Italien durchaus Alternativen zum Rheinland:

Einer der ältesten Karnevale Europas

In Putignano in der Provinz Bari wird  seit 618 Jahren Karneval gefeiert, er beginnt am 26. Dezember (dem Tag des Hl. Stefan) und vom 17. Januar (Tag des Hl. Antonius) bis zum Faschingsdienstag gibt es jede Woche mindestens einen Karnevalstermin.

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Liebeserklärung an Apulien

Eigentlich war dieser Text ein Kommentar von Eva Hecker in „Euer Apulien“. Aber ich finde, ihre Hommage an Apulien hat einen besseren Platz verdient:

„Ich erinnere mich genau an unsere erste Begegnung im Sommer 2000…… übernächtigt und verschwitzt, nach fast 20 Stunden Autofahrt hatte ich endlich mein Ziel erreicht :
Apulien, finibus terrae, Ende des  Festlandes, das Land zwischen den beiden Meeren.
Es war Liebe auf den ersten Blick….. ich war überwältigt von dieser schroffen Schönheit, dem Farbenspiel, den Gerüchen, der Atmosphäre, den Menschen.
Ich verbrachte 3 wundervolle Wochen in einem kleinen Trullo am Meer und als ich abfahren musste, vergoss ich ein paar Tränen und schwor mir, so bald wie möglich zurückzukehren.

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Wie ich Apulien entdeckt habe…

Diesmal darf ich mich selber zitieren 🙂 Der Herausgeber der Schweizer Zeitschrift Inews (damals: Italiannews) hatte mich 2011 gebeten, einen Artikel für die Juniausgabe zu schreiben, und hat ihn auch veröffentlicht (nochmal Danke an dieser Stelle). Leider konnte ich das PDF-Dokument damals nicht angemessen verlinken, und mittlerweile ist die online-Ausgabe des Magazins nicht mehr auffindbar, deshalb habe ich den Text noch einmal als eigenen Artikel hier bei mir veröffentlicht.

Hier also der autobiographische Bericht, wie ich Apulien entdeckt habe:

Wie habe ich Apulien entdeckt? Ganz einfach: über ein Erasmus-Programm mit der Uni Florenz. Moment, werden jetzt viele sagen, bis vor kurzem war doch Florenz noch in der Toskana, und man hätte es doch gehört, wenn sich da was geändert hätte. Stimmt. Florenz ist in der Toskana und von Brindisi in Apulien ca. 650 km weit entfernt (Luftlinie) und eigentlich haben die beiden Städte so wenig gemeinsam, dass sie auf zwei verschiedenen Planeten liegen könnten.

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